Erfolgreiches Wochenende der TG 3 beim 38. Westerwald-Schwimmfest

Am vergangenen Wochenende machte sich die TG 3 des Vereins gemeinsam mit ihrer Trainerin Inès Schuh auf den Weg zum 38. Westerwald-Schwimmfest nach Herschbach. Bereits die Anreise am Freitag sorgte für einen gelungenen Auftakt: Bei einem gemeinsamen Grillabend bei den Eltern von Inès Schuh kamen alle Aktiven sowie die Eltern der Kinder zusammen. In geselliger Atmosphäre wurde gemeinsam gegessen, gelacht und sich auf das bevorstehende Wettkampfwochenende eingestimmt. Die ausgelassene Stimmung und das Miteinander förderten den Teamgeist und bildeten den perfekten Start in ein erfolgreiches Wochenende.

Nach der Übernachtung in der Jugendherberge Bad Marienberg stand am Samstag der Wettkampf in Herschbach auf dem Programm. Dieser diente als wichtiger Leistungstest für die bevorstehenden OWL-Meisterschaften. Die äußeren Bedingungen verlangten den Schwimmerinnen und Schwimmern dabei einiges ab: Wind, Sonnenschein und zeitweise Bewölkung sorgten für ständig wechselnde Wetterverhältnisse, auf die sich alle Aktiven immer wieder neu einstellen mussten.

Trotz dieser Herausforderungen präsentierte sich die Mannschaft in hervorragender Form. Zahlreiche persönliche Bestzeiten sowie viele Medaillenplätze unterstrichen die starke Entwicklung der Trainingsgruppe. Besonders erfreulich war der Gewinn von gleich vier Jahrgangspokalen: Liam Dunkelau, Theo Nestler, Leonard Wiedemann und Maja Nietz konnten sich jeweils in ihren Altersklassen durchsetzen und einen Pokal mit nach Hause nehmen.

Für einen besonderen Höhepunkt sorgte die 4×50-Meter-Freistilstaffel der Jahrgänge 2014 bis 2017. In der Besetzung Ema, Theo, Leonard und Hilla schwamm das Quartett nicht nur zu einer herausragenden Leistung, sondern stellte dabei sogar einen neuen Veranstaltungsrekord auf.

Beeindruckend war zudem die hohe Belastung, die alle Aktiven an diesem Wettkampftag meisterten. Mit sechs bis neun Starts pro Schwimmerin und Schwimmer war das Programm äußerst anspruchsvoll. Dennoch zeigten alle großen Einsatzwillen, Ausdauer und die nötige Wettkampfhärte.

Auch wenn der Wanderpokal in diesem Jahr nicht gewonnen werden konnte, zog Trainerin Inès Schuh ein durchweg positives Fazit: „Ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung des Teams. Die Mannschaft ist in den vergangenen Monaten noch enger zusammengewachsen und der starke Teamgeist war das gesamte Wochenende über deutlich spürbar.“

Mit den vielen persönlichen Erfolgen, den starken Leistungen und dem hervorragenden Zusammenhalt blickt die TG 3 nun optimistisch auf die kommenden OWL-Meisterschaften.

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