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Beim Kaderlehrgang
"Starts und Wenden" wurde mit Hilfe
von Unter- und Überwasserkameras der Bewegungsablauf
analysiert und optimiert. Von links nach rechts:
Trainer Michael Seeger, Florian Traupe, Pia
Horenkamp, Theresa Montag, Maike Tweesmann (alle
vom 1. Paderborner SV), Felix Jobke, Ramona
Wullenkord (Schwimmteam Bielefeld). Am PC zeigte
Diagnostiker Klaas Fokken vom Schwimmverband
NRW zusammen mit Kaderbetreuerin Esther Corsmeyer
Verbesserungsmöglichkeiten auf und fand
auch viel Lob für Athleten mit optimaler
Technik. Ganz links: Trainer Andreas Klein (ST
Bielefeld).
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Von links
nach rechts: Theresa Montag, Florian Traupe,
die Trainer Michael Seeger (1. Paderborner SV)
und Andreas Klein (Schwimmteam Bielefeld), Pia
Horenkamp, und Ramona Wullenkord. Am PC zeigte
Diagnostiker Klaas Fokken vom Schwimmverband
NRW zusammen mit Kaderbetreuerin Esther Corsmeyer
Verbesserungsmöglichkeiten auf und fand
auch viel Lob für Athleten mit optimaler
Technik. Ganz rechts Felix Jobke vom ST Bielefeld.
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[21.12.2008 I.
Hansmann]
Kurz vor den Weihnachtsferien fand am Landesleistungsstützpukt
Schwimmen in der Schwimmoper Paderborn eine Schulungsmaßnahme
für Kaderathleten der Region statt. Hieran nahmen
auch Schwimmer vom 1. Paderborner Schwimmverein teil.
Bereits im Vorjahr konnte Esther Corsmeyer als Kaderbetreuerin
des Schwimmverbandes Ostwestfalen-Lippe einen solchen
Lehrgang in Paderborn durchführen.
12 Athletinnen und Athleten wurden von Klaas Fokken,
Diagnostiker des Schwimmverbandes NRW, bei Starts
und Wenden mittels Unter- und Überwasserkameras
gefilmt. Die Vereinstrainer, so auch Michael Seeger
als Trainer des 1. Paderborner SV, konnten hierbei
Erkenntnisse für die Feinarbeit im Wasser gewinnen.
Auch für die Schwimmer ist die andere Perspektive
sich selbst in Bewegung zu sehen, eine willkommene
Möglichkeit, die eigene Leistung zu verbessern.
Bei der konstruktiven Kritik im Anschluss an die
Aufnahmen bekamen einige Schwimmerinnen und Schwimmer
sehr viele Tipps mit auf den Weg zum Training im neuen
Jahr. Die häufig nur kleinen Veränderungen
wie zum Beispiel der Kopfstellung beim Tauchen nach
Start oder Wende können zu großen zeitlichen
Fortschritten führen. Doch speziell bei Kaderathleten,
die nach vielen Trainingsjahren mit nicht selten über
25 Kilometern Schwimmstrecke pro Woche ihren Schwimmstil
gefunden haben, bedeuten diese kleinen Veränderungen
stets eine große Umstellung.
Auch im kommenden Jahr wird der 1. Paderborner SV
als stützpunkttragender Verein versuchen, eine
solche Maßnahme anzubieten. Zusätzlich
ist auch die Zusammenarbeit mit der Universität
Paderborn geplant, um den Schwimmsport in Paderborn
auf dem hohen Niveau der Vorjahre zu halten.
Teilgenommen haben an dieser Maßnahme nicht
nur die "Schwimmer des Jahres" aus dem Schwimmverband
Ostwestfalen Lippe (Theresa Montag und Tim Baranowski
vom 1. Paderborner Schwimmverein, wir
berichteten), sondern auch Pia Horenkamp, Maike
Tweesmann, Florian Traupe, Timo Heggemann, und Nikolaj
Dick. Vom Schwimmteam Bielefeld reisten Ramona Wullenkord
und Felix Jobke an, der SC Steinhagen-Amshausen schickte
Chrisitne Schubert und Sabrina Smyczek in die Schwimmoper.
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