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News 2019
[05.02.2019, T. Schorat]
Gute Leistungen von Cramer, Salay und Co. können den Abstieg nicht verhindern
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von Links: Leonie Niggemeyer, Emily Hoppe, Finja Knappe, Charlotte Borghoff, Tamara Salay, Leonie Cramer, Hannah Pape, Sina Wille und Marlene Pape.
Eine junge Damenmannschaft konnte trotz Bestleistungen von Tamara Salay und Verstärkung durch Leonie Cramer den Abstieg aus der 2. Bundesliga im Rahmen der deutschen Mannschaftsmeisterschaften nicht verhindern. Mit einem jungen und motivierten Team reiste die Trainerin Ute Lenz zu den deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Damen nach Aachen. Bereits im Vorhinein stand fest: das wird ein harter Kampf. Gerade durch die Abgänge von Leistungsträgern wie Marie Brockhaus und Lena Marie Precht fehlten der Mannschaft wichtige Schwimmerinnen im Kampf um den Klassenerhalt.

Leonie Cramer, welche momentan an der deutschen Sporthochschule in Köln ein Masterstudium absolviert, reiste nach Aachen um ihre ehemaligen Schwimmkolleginnen zu unterstützen. Motiviert und engagiert schwamm sie über insgesamt vier Strecken. So zum Beispiel über die 100 Meter Kraul in 1:00,94 Minuten.

Auch Brustschwimmerin Tamara Salay lieferte gute Leistungen ab. So kann sie über ihre Paradestrecke, die 200 Meter Brust in 2:47,12 Minuten eine hervorragende Bestleistung erzielen, welche jedoch leider im Gesamtbild der überaus starken Konkurrenz etwas untergeht. Die Rückenstrecken für den Paderborner Schwimmverein schwamm Marlene Pape. Auch mit ihren Leistungen zeigte sich die Trainerin Ute Lenz mehr als zufrieden. Sie schwamm über die 100 Meter Distanz eine Zeit von 1:06,61 Minuten und über die 200 Meter Distanz 2:24,13 Minuten. Auch Emily Hoppe konnte neue Bestzeiten über die 100 Meter Schmetterling und 200 Meter Schmetterling erzielen. Ebenfalls für den PSV schwammen: Sina Wille, Hannah Pape, Leonie Niggemeyer, Finja Knappe und Charlotte Borghoff.

Die Geräusch- und Personalkulisse war gerade für die noch jungen Schwimmerinnen beeindruckend. Gerade die sehr starke Konkurrenz führte zwischenzeitlich zu Motivationstiefs innerhalb der Mannschaft.
Die Trainerin und die Mannschaft nehmen den Abstieg sportlich und schauen positiv in die sportliche Zukunft. Am kommenden Wochenende geht es für die erste Mannschaft der Herren darum den Aufstieg in die 2. Bundesliga zu schaffen.


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