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News 2017
[21.11.2017, U. Kramer]
Gold, Silber und Bronze für Lena-Marie Precht bei den NRW-Meisterschaften — Auch Rene Pascal Knott, Marie und Robin Brockhaus sowie Marlene Pape beteiligten sich an der guten Medaillenausbeute des 1. PSV
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Stolz präsentieren (von links) Robin Brockhaus, Rene Pascal Knott, Marlene Pape, Marie Brockhaus und Lena-Marie Precht ihre Medaillen von den NRW-Meisterschaften.
"Es hat alles gepasst", frohlockte PSV-Trainerin Ute Lenz, und wertete die Kurzbahnmeisterschaften des Landesschwimmverbandes NRW als vollen Erfolg für die Paderborner Mannschaft. Auf der 25 m-Bahn der Wuppertaler Schwimmoper hatten 104 Vereine des größten Bundeslandes ihre Besten an den Start geschickt, und die "Lenz-Truppe" konnte sich vielfach gut platzieren. In der offenen, nicht nach Altersklassen getrennten Klasse sorgte Langstreckenspezialistin Lena-Marie Precht für eine Titelverteidigung über 1.500 m Freistil. In 17:05,58 min. kam sie zwar nicht ganz an ihre Bestzeit heran und musste einer nicht optimalen Vorbereitung wegen einiger Rückenprobleme Tribut zollen. Dennoch: Mit Platz zwei über 800 m und Platz drei über 400 m Freistil war sie die erfolgreichste Paderborner Schwimmerin, die die heimischen Farben auch in diesen drei Disziplinen sowie den 200 m Freistil bei den "Deutschen" in Berlin vertreten wird.

Marie Brockhaus, seit Jahren das Aushängeschild des regionalen Schwimmsports, trainiert seit der Sommerpause studienbedingt in Heidelberg und hat offenbar noch ein paar Anpassungsschwierigkeiten mit dem neuen Umfeld. Dennoch konnte sie in Wuppertal zwei Silbermedaillen über 50 m Rücken (mit Bestzeit im Vorlauf, 0:28,56 min.) und 200 m Schmetterling in der offenen Kasse gewinnen. Die junge Studentin wurde im Übrigen vom Deutschen Schwimmverband in einen so genannten "Erweiterungskader" berufen und wird diese Berufung sicher im Dezember in Berlin bestätigen.

Rene Pascal Knott hatte bei seinen ersten Starts, die er für den 1. PSV auf Landesebene absolvierte, zunächst ein wenig Ladehemmung. Mit 0:57,03 min. über 100 m Rücken kratzte er knapp an seiner Bestzeit vorbei und wurde Zweiter im Jahrgang 2000 sowie Vierter in der offenen Kasse. Dann schwamm er sehr gute 400 m Freistil, wurde NRW-Jahrgangsmeister über 50 m Rücken, und sowohl in der Jahrgangs- als auch in der offenen Klasse Vizemeister über 200 m Rücken in sehr guten 2:01,29 min. Patrick Zelichowski (26) zeigte in Wuppertal einen soliden Wettkampf, bei dem er sich zum einen über 50 m Brust (0:29,22 min.) bis ins Finale schwamm und sich für die "Deutschen" qualifizierte. Darüber hinaus war er in zwei Mixed- und zwei Männerstaffeln vertreten und konnte ein umfangreiches Programm erfolgreich abschließen.

Sehr erfreulich war die Ausbeute für Mats Kellner. Mit drei persönlichen Bestzeiten über 50, 100 und 200 m Freistil (0:24,67/0:53,04/1:59,37 min.) ging seine Wettkampfvorbereitung voll auf. Zu erwähnen ist insbesondere, dass der 18-Jährige trotz weiterer vier Starts in den Staffeln über 200 m erstmals die 2-Minuten-Grenze unterbieten konnte. Robin Brockhaus begann etwas verhalten über 400 m Freistil, verbesserte sich aber danach um 11 Sekunden über die 800 m (8:54,19 min.), gewann Silber und verpasste den Titel im Jahrgang 2001 nur um eine halbe Sekunde.

Als nach wie vor mannschaftlich wertvoll zeigte sich Pia Lück, die in den Staffeln vollen Einsatz zeigte unverzichtbar ist Über 100 m Freistil schwamm sie jetzt seit längerem wieder unter einer Minute. Auch sie ist im Ranking für die Deutschen Meisterschaften in Berlin zweimal vertreten. Thore Schorat verletzte sich beim Anschlag nach 50 m Brust und musste schon nach dem ersten Start die Segel streichen. Felix Hanselle überzeugte in der Freistil-Sprintstaffel und verbesserte sich bei seinem Einzelstart über 200 m Freistil im Einzel auf die persönliche Bestzeit von 2:00,37 min.

Hannah Marie Flüter (17) zeigte solide Leistungen, kam vor allem über 100 m Freistil knapp an ihre Bestzeit heran. Henrik Fleitmann (16) konnte zuletzt aufgrund seiner Ausbildung nicht wie gewohnt trainieren, überraschte dennoch mit einer persönlichen Bestzeit über 100 m Brust und unterbot über 200 m erstmals seit längerer Zeit wieder die 2:40 min.-Grenze.

Gleich fünf Mädels des Jahrgangs 2003 hatte Ute Lenz mit zu den NRW-Meisterschaften genommen. Sie alle haben sich in hervorragender Form präsentiert und fast ausschließlich Bestzeiten erzielt. Allen voran ist Marlene Pape zu erwähnen, die über die Rückendistanzen von 50 bis 200 m zweimal Silber und einmal Bronze in ihrer Altersklasse gewinnen konnte. Sina Wille, ebenfalls auf den Rückstrecken zuhause, war ihr knapp auf den Fersen, und Tamara Salay überzeugte über 50, 100 und 200 m Brust sowie in der Lagenstaffel.

Charlotte Borghoff hatte im Vorfeld die Qualifikationszeiten für die NRW-Meisterschaften noch nicht offiziell unterboten, jedoch im Training durch tolle Leistungen überzeugt. In Wuppertal zeigte sie sich dann von der "großen Bühne" wenig beeindruckt und schaffte die Pflichtzeiten "mal eben" vor Ort. Hannah Pape verbesserte sich über 200 m Freistil um zwei Sekunden und rundete damit das gute Bild der PSV-Mannschaft ab.

Alle Ergebnisse:

PSV Ergebnisse NRW-Kurzbahnmeisterschaften-Meisterschaften 2017 (PDF-Datei, 4 Seiten, 44 kb)


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