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[06.12.2016, U. Kramer]
Paula Flottmeyer neuer Stern in der PSV-Talentschmiede
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Paula Flottmeyer, neunjähriges Nachwuchstalent des 1. PSV, durfte jetzt über die Berufung in die Auswahlmannschaft des Landesschwimmverbandes NRW für die Teilnahme am Zehn-Ländervergleich in Berlin jubeln.
Sie gehört schon seit längerem dem Nachwuchskader des Schwimmverbandes Ostwestfalen-Lippe an und ist dem Landesleistungsstützpunkt Paderborn zugeordnet. Sie trainiert auch schon seit längerem als Schützling von PSV-Coach Markus Hoffmann in der Paderborner Schwimmoper. Sie wird dazu fast täglich von ihren Eltern aus Brenken in die Paderstadt chauffiert, denn allein wäre der Weg der Neunjährigen sicherlich nicht zuzumuten. Und auch einen noch weiteren Weg hat die Schülerin jetzt in elterlicher Begleitung hinter zurückgelegt: Ziel war die Bundeshauptstadt Berlin. Genauer gesagt: Die Schwimmhalle im Europasportpark Berlin. Dort, wo regelmäßig Deutsche Meisterschaften und Weltcup-Schwimmen stattfinden, wo vor gut zwei Jahren die Europameisterschaften ausgerichtet wurden.

Paula Flottmeyer, das derzeit jüngste Nachwuchstalent des 1. Paderborner Schwimmvereins, wurde durch den Landesschwimmverbandes NRW nominiert und durfte in dieser schon fast kultischen Schwimmstätte in Berlin am Zehn-Länder-Vergleichswettkampf teilnehmen. Zehn der insgesamt 16 Bundesländer benennen zu diesem Sportereignis ihre jeweils fünf besten Schwimmer und Schwimmerinnen eines Jahrgangs und führen so einen auf die Zukunft ausgerichteten Leistungstest ihrer besten Nachwuchsakteure durch. Allein die Aufnahme in das Landes-Team darf Paula Flottmeyer getrost als großen Erfolg in ihrer jungen Karriere ansehen und sicher auch als kleines Trostpflaster für fehlende Einsätze bei Bezirksmeisterschaften, bei denen sie wegen ihres jungen Alters bisher noch nicht teilnehmen durfte. Eine vorausgegangene leichte Grippe ließ sie aber leider nicht ganz ihre besten Leistungen zeigen, wenngleich sie sich im Wettkampf selbst souverän zeigte. Ihr 4. Platz über 50 m Rücken war insofern überaus beachtlich, bestätigte abermals die gute Arbeit ihres Trainers Markus Hoffmann am Beckenrand und war gleichzeitig Lohn für die regelmäßigen Fahrten zwischen dem Wohnsitz in Brenken und dem Trainingsstandort in Paderborn.
[06.12.2016, U. Kramer]
PSV-Masters bei den "Deutschen" fünfmal mit Edelmetall ausgezeichnet — Iris Kürten-Schwabe zweifache Vizemeisterin

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Fünf Medaillen gab's für die Masters des 1. Paderborner SV bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Hannover. Mit dabei waren (vordere Reihe von links) Gabriele Sewald, Mohamad Ali Said Ali, Iris Kürten-Schwabe, dahinter von links Ines Schuh, Patrick Zelichowski, Britta Schindewolf.
Mit einem kleinen Team von nur sechs Aktiven nahmen die Masters des 1. Paderborner Schwimmvereins an den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Hannover teil. Dabei wurde Kürten-Schwabe gleich zweimal mit dem Titel der Deutschen Vizemeisterin ausgezeichnet. Über 100 m Brust (1:35,39 min.) und über 100 m Schmetterling (1:32,74 min.) ließ die gebürtige Oldenburgerin, die seit Jahren als zuverlässige Lieferantin für Edelmetall bei Landes- und Deutschen Meisterschaften gilt, jeweils nur eine Mitbewerberin in der Altersklasse 60 vor.

Patrick Zelichowski, mit 25 Jahren Youngster im Masters-Team des 1. PSV, gewann in seiner heiß umkämpften Altersklasse Silber über 50 m Schmetterling in der neuen persönlicher Bestzeit von 0:25,60 min. sowie Bronze über 50 m Freistil (0:24,09 min.) Über 50 m Rücken und 100 m Lagen schlug der Student der Uni Paderborn ebenfalls mit neuen Bestzeiten an, konnte sich aber nicht in den Medaillenrängen platzieren. Eine dritte, sicher geglaubte Medaille blieb ihm verwehrt, als die Veranstaltung in Hannover nach einem Todesfall während des Wettkampfes über 50 m Brust abgebrochen wurde.

Vor diesem denkwürdigen Vorfall hatte sich Britta Schindewolf bereits Bronze über 200 m Freistil gesichert. In guten 2:27,32 min. gewann die Pädagogin in der Altersklasse 50 ihre Medaille, schrammte aber über 50m Freistil hauchdünn am Siegerpodest vorbei und wurde Vierte. Gleich zwei vierte Plätze belegte Gabriele Sewald in den gleichen Disziplinen. Sie gehört der Altersklasse 60 an und hatte hier mit nicht minder starker Konkurrenz zu kämpfen. Die Dritte im Bunde der Freistilspezialistinnen, Ines Schuh, kam in der Altersklasse 25 bei ihren Starts über 50 und 200 m Freistil im vorderen Mittelfeld an. Insbesondere im Sprint schlug sie mit 0:30,26 min. nur knapp über ihrer Bestzeit an. Mohamad Ali Said Ali, 46-jähriger Vielschwimmer, ging in der niedersächsischen Landeshauptstadt viermal an den Start. Doch auch er hatte insbesondere auf den 50 m-Distanzen im Rücken-, Schmetterling- und Freistilschwimmen bärenstarke Konkurrenten und musste sich mit Plätzen im Mittelfeld zufrieden geben.
[24.11.2016, U. Kramer]
Lena Marie Precht mit drei OWL-Rekorden aus Berlin zurück — Marie Brockhaus trotz Bänderriss auf Spitzenplätzen bei den "Deutschen"

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Für sie war Berlin wieder eine Reise wert: Lena Marie Precht, Marie Brockhaus, Leoni Cramer und Patrick Zelichowski (von links, es fehlt Pia Lück) sorgten mit ihren Leistungen bei den Kurzbahnmeisterschaften für große Freude
Mit phantastischen Ergebnissen schoss Lena Marie Precht bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Berlin den Vogel ab. Über 200, 400, 800 und 1.500 m Freistil erzielte die Studentin der Psychologie auf der 25 m-Bahn im Europasportpark neue persönliche Bestzeiten, verbesserte dabei drei eigene OWL-Rekorde sowie einen Rekord - über 200 m Freistil - den bisher ihre Vereinskollegin Marie Brockhaus innehatte. Mit den neuen Bestmarken, mit denen die hochaufgeschossene 19-jährige regelmäßig das Herz ihrer Trainerin Ute Lenz höher schlagen ließ (2:02,48/4:16,45/8:49,78/16:50,99 min.) landete die Langstreckenexpertin jeweils im Mittelfeld der besten deutschen Damen. Bei der langen Strecke über 1,5 km steigerte Lena Marie Precht sogar ihre Bestzeit um satte 25 Sekunden. Sie profitiert derzeit wie keine andere von der intensiven Arbeit im Trainingslager, das der 1. Paderborner SV während der Herbstferien in Duisburg absolviert hatte. ...mehr
[24.11.2016, U. Kramer]
Andreas Wiesner Deutscher Meister über 200 m Rücken

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Andreas Wiesner
Andreas Wiesner (22), ehemaliges Ass des 1. Paderborner Schwimmvereins mit aktuellem Startrecht für die SG Rheinhessen-Mainz, sicherte sich bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Berlin in 1:54,22 min. erstmals den Titel über 200 m Rücken. Über 100 m Rücken (0:52,33 min) schlug der gebürtige Geseker als drittbester Deutscher an und gewann die Bronzemedaille. Wiesner hält als Mitglied dem 1. PSV, wo er sich als Schützling von Trainerin Ute Lenz in der erweiterten deutschen Spitze etabliert hatte, nach wie vor die Treue und war noch im Mai Gast beim PaderSchwimmCup, wo er sich mit gleich mehreren Siegen in die Annalen eintragen konnte.
[19.11.2016, U. Kramer]
Viel Freude beim PSV-Schnupperschwimmen

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Die Teilnehmer am ersten Schnupperschwimmen mit dem verantwortlichen PSV-Trainer Markus Hoffmann (rechts) und Lukas Niedenzu (Köln), Landestrainer paralympisches Schwimmen
Zum Schnupperschwimmen hatte der 1. Paderborner Schwimmverein in Zusammenarbeit mit dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW (BRSNW) Kinder und Jugendliche mit körperlichen Einschränkungen eingeladen, und immerhin sechs Teilnehmer fanden den Weg in die Schwimmoper. Mehrere Trainer des 1. PSV, angeführt von Markus Hoffmann, kümmerten sich um die jungen Akteure, die trotz ihres Handicaps viel Freude am nassen Element hatten. Nur eines der Kinder konnte bereits schwimmen, dennoch lief die gesamte Sichtung problemlos ab. Eine kleine Gruppe soll nun aus den Teilnehmern gebildet werden und regelmäßig an jedem Donnerstag in der Schwimmoper unter fachkundiger Anleitung weitergehend mit dem Wasser vertraut gemacht werden. Nicht der Leistungssportgedanke, sondern Spaß und Freude am Bewegen im Wasser stehen im Vordergrund. Weitere Informationen erteilt Markus Hoffmann unter M.Hoffmann@paderborner-sv.de.
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